
Manchmal merkt man sofort: Hier denken Menschen ähnlich wie wir. So war es, als wir das erste Mal mit Coffee Collective in Berührung kamen – einer Rösterei aus Kopenhagen, die seit 2007 Kaffee nicht nur röstet, sondern neu definiert.
Gegründet wurde Coffee Collective von Klaus Thomsen, Peter Dupont und Casper Rasmussen. Was sie verbindet, ist der Anspruch, Kaffee zu einem ehrlichen, fairen und kompromisslos guten Produkt zu machen. Ihr Ansatz ist ebenso radikal wie konsequent: direkter Handel mit den Farmen, absolute Transparenz bei den Preisen und langfristige Partnerschaften, die allen Beteiligten Sicherheit geben.
Wir wollen, dass jeder Mensch, der an einer Tasse Kaffee beteiligt ist – von den Kaffeebauern bis zu den Gästen in unseren Kaffeebars – spürt, dass es fair und respektvoll zugeht.
Zu Besuch bei AGA
Eine dieser Farmen ist AGA in Äthiopien. Seit vielen Jahren arbeitet Coffee Collective eng mit dem Kaffeebauern Habtamu Aga und den Menschen vor Ort zusammen. Seine Bohnen zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Klarheit und Frische aus – Aromen von roten Beeren, feiner Süße und lebendiger Säure.


Die roten Kaffeekirschen auf der Farm und Szenen der Verarbeitung zeigen, wie viel Handarbeit und Sorgfalt in jeder einzelnen Bohne steckt.
Wenn man den Kaffee probiert, schmeckt man genau das: Er ist klar, präzise und trägt die Handschrift einer Haltung, die wir nur allzu gut kennen. Denn auch bei Joseph Brot glauben wir daran, dass Qualität nicht im Handbuch steht, sondern in der täglichen Arbeit sichtbar wird – im Respekt vor den Zutaten, in der Geduld, und in der Ehrlichkeit gegenüber den Menschen, die mit uns arbeiten.
Unsere Partnerschaft mit Coffee Collective ist für uns daher mehr als ein Lieferverhältnis. Sie ist Ausdruck einer geteilten Überzeugung: dass Lebensmittel Geschichten erzählen und Wirkung haben können – im Geschmack wie im Leben der Menschen, die sie herstellen.
Darum sind wir stolz, dass ihr Kaffee nun Teil unseres Alltags ist. Für uns. Und für alle, die ihn bei Joseph Brot trinken.



